Die Herrin
Facetten
Bild des Tages
» Domina Fabienne - Portfolio - Resonanzen

Da ICH - MADAME FABIENNE - keinen meiner Klienten nötige Erfahrungsberichte oder ähnliches auf einschlägig bekannten Portalen und diversen anderen Plattformen einzustellen, erhalten Sie an dieser Stelle wenige, jedoch sehr aussagekräftige und ehrliche Statements zu möglichen Geschehnissen. Alles andere bleibt Ihrer subjektiven Empfindung überlassen.


Vielen Dank für Ihr Interesse.

Madame Fabienne



Es gibt nichts Gutes… 2. Teil


Es ist vier Uhr nachts, ich liege im Bett und kann nicht schlafen. In 3Sat singt Joe Jackson mit tiefster Hingabe. Diese Hingabe lässt den gestrigen Abend zum wiederholten Male vor mir ablaufen. Diesmal hatte ich keine Angst, als ich an die Tür des Studios klopfte, nur gespannte Erwartungen. Ich hatte mir vorgenommen, jede ihrer Handlungen zu ertragen, jede ihrer Forderung zu erfüllen, mich ihr völlig hinzugeben. Ihrer Verantwortung für meine Gesundheit war ich mir sicher.

Domina Fabienne empfing mich im kurzen schwarzen Lackkostüm, weißer Bluse und hochhackig eleganten Schuhen. Sie ersparte mir die Unterwerfungsgesten, ich musste nicht vor ihr kniend ihre Schuhe küssen. Wir hatten in den vergangenen vier Wochen viel kommuniziert. Sie wusste, das ist nicht mein Ding, auch die kleine Peitsche blieb im Regal.

Dafür ging es gleich zur Sache. Ich musste mich nackt auf einen Tisch mit allerlei Ketten, Schlingen und einer wegklappbaren Halskrause legen. Meine erogenen Zonen hatte sie nicht vergessen. Deren Behandlung fiel allerdings viel härter als beim ersten Mal aus. Ohne in Schockstarre zu verfallen sah ich zum ersten Mal in meinem Leben Nadeln an mir wichtigen Körperteilen. Das erklärte den stechenden Schmerz. Während ihre gepflegten Fingernägel wie Zangen meine Warzen quetschten, drückte Sie mir zart ihren Busen aufs Gesicht und ich hoffte, sie belohne damit meine stille Hingabe.

Als sie nach endlos lange erscheinender Zeit meine Unterschenkel an den beiden Ketten hochband, begriff ich noch nichts. Erst als ich aus den Augenwinkeln sah, dass sie sich einen Latexhandschuh überzog, wurde ich unruhig. Und dann stellte sich Gewissheit ein: Sie prüft mein Tabu. Kurz, zart und entschlossen aber ohne ihre Handlung zu erklären. Ich erkannte wieder einmal ihre große Erfahrung und gab mich willenlos hin.

Manchmal gelang mir ein Blick über diese merkwürdige Halskrause hinweg auf ihr Gesicht. Sie war schön und voller Hingabe, konzentriert. Ob sie auch Lust empfand, konnte ich leider nicht erkennen, ich wünschte es mir aber. Immer wenn sie meinen Blick spürte, lächelte sie leise, sehr süß, sehr erotisch, wahnsinnig sympathisch. Bei jedem Handgriff beobachtet sie meinen Körper. Um mich besser kennenzulernen, um beim nächsten Besuchen meine Lust noch zu erhöhen - hoffte ich wenigstens.

Dann musste ich mich rücklings auf den Boden legen. Sie stand mit gespreizten Beinen über mir. Ich sah ihre Nacktheit unter dem Kleid, atemberaubend schön. „Du darfst noch ein wenig bewundern“ sagte Sie. Ich glaube, ihr entgeht keine Regung. Dann wurde es warm auf meinem Unterleib und sie steckte mir einen Trichter in den Mund.

Zum Abschluss musste ich doch wieder ihren Schuh küssen, obwohl ich nicht drauf stehe. Da ich ihr aber keinen Grund zur Klage gegeben hatte, interpretierte ich „Schuh“ etwas großzügiger und meine Zunge wanderte langsam den Strumpf hoch. Mein Ziel hatte ich klar vor Augen. Mein Optimismus wuchs mit jedem Zentimeter. Leider machte sie meinem Versuch doch schnell ein Ende. Sie nahm aber zum Trost meinen Kopf und drückte ihn an ihren Busen. Durch die Bluse nahm ich ihren wundervollen Geruch in mir auf. Natürlich spürte sie, wie ich diese Situation genoss. „Ein kleiner Busenfetischist“ sagte sie und ich wünschte mir, dass sie es bis zum nächsten Mal nicht vergessen würde.

War mein erster Besuch bei Domina Fabienne schon sehr lustvoll, verschlug mir die gestrige Behandlung den Atmen. Es war himmlisch. Ich erkannte, dass SM nur mit gegenseitiger Hingabe volles Lustempfinden bringt und dass dafür viel Vertrauen, Respekt, Zuwendung und Erfahrung notwendig sind.

In sechs Wochen darf ich Domina Fabienne einen ganzen Abend besuchen. Ich habe eine spannende Reise angetreten deren Ende ich nicht kenne. Eine bessere Reisebegleiterin als sie kann ich mir nicht vorstellen.


Hans T. aus Saarbrücken



Es gibt nichts Gutes außer: man tut es


dominafabienne.de hatte ich schon oft besucht, wie viele anderen Domina-Seiten auch. Nie jedoch hatte ich den Mut für einen Anruf gefunden. Irgendwann überwand das Verlangen die Angst. Nicht ganz, denn mit Tricks versuchte ich meine Identität zu verbergen. Dass ich gerade bei Domina Fabienne „anklopfte“, war bis auf ein Detail dem Zufall geschuldet: Die private und individuelle Atmosphäre war mir sehr wichtig.

Warum kann ich nicht genau sagen, aber bereits während des ersten Telefonats fasste ich Vertrauen zu Domina Fabienne und vereinbarte noch für den gleichen Abend einen Termin. Angstvoll hoffend wurde mir die Tür geöffnet. Sofort war ich fasziniert von ihr. Sie war schön, nett, offen und aufregend gekleidet.

Die Fragenach meinen Wünschen und Neigungen traute ich mich nicht ehrlich zu beantworten, redete mich mit „weiß nicht so genau“ raus. Meine Scham hinderte mich daran.

Ich musste mich ausziehen, als Zeichen der Unterwerfung (so empfand ich es wenigstens) vor ihr niederknien und die langen roten Stiefel küssen. Dann den bestrumpften rechten Fuß, um mich dann ihren schönen Zehen widmen zu dürfen. Die nacktenFüße zu küssen, an ihren Zehen zu lutschen und sie mit der Zunge zu streicheln fandich schon viel aufregender, als Stiefel und Strümpfe im Mund zu fühlen.

Nachdem ich aufstehen durfte, fesselte sie meine Hände auf den Rücken. Jetzt war ich auch physisch ganz in ihrer Hand, ihr völlig ausgeliefert. „Damit du mir nichtwegläufst“ sagte sie, um danach meine Brustwarzen mit einer so raffiniert abgestimmten Härte und Zartheit zu bearbeiten, dass es mir fast die Sinneraubte. Ihr Atem im Nacken, ihre Brüste ganz zart auf meinem nackten Rücken. Nie zuvor in meinem Leben hatte ich eine solch erotische Situationen erlebt.

Auf weitere Handlungen gehe ich nicht ein. Doch, noch auf eine: Ich musste mich wieder vor sie hinknien um ihre Füße einzucremen. Keine sexuelle Handlung, doch die Unterwerfungunter unter ihren Willen, die sanfte Erniedrigung, beeindruckten mich und brachten mir gleichzeitig wieder ein Stückchen Klarheit über mein Innenleben.

Nach zweiStunden verließ ich glücklich, endlich den Mut für einen Besuch aufgebracht zu haben, das Studio.

Und dann begann mein Kopfkino. Auf eine völlig andere Art als ich es erwartet hatte. Wo ich Ruhe und Klarheit erwartet hatte, fand ich Wolken und Aufruhr. Wo ich aufgrund des ökonomischen Hintergrundes Gleichgültigkeit gegenüber DominaFabienne erwartet hatte, tauchte Sympathie auf, Bewunderung und Achtung. Diese Gefühle ihr gegenüber wurden noch erheblich gesteigert durch die nachfolgende Betreuung. Sie war für mich da und hat mir geholfen, warmherzig, intelligent und gebildet. Darüber, dass ich noch vor vier Wochen meine Identität vor ihr verbergen wollte, Angst vor Indiskretion hatte, kann ich heute nur lächeln. Mein Vertrauen in Domina Fabienne ist grenzenlos, schwärmerisch wie bei einem Teenager.

Dass ich beigerade bei Domina Fabienne „gelandet“ bin, empfinde ich als großes Glück. Es macht mich stolz, dass Sie mir weitere Termine eingeräumt hat, auch wenn sich dies merkwürdig anhören mag.

Nächste Woche habe ich den zweiten Termin. Ich freue mich sehr auf eine lange Reise unter ihrer Führung und ihrem Willen.


Hans T. aus Saarbrücken



Erfahrungsbericht eines Flagellanten mit Herrin Fabienne und Lady Vega


Es begann mit einem Besuch auf der Homepage von Herrin Fabienne, sehr ansprechende Bilder hatten mein Interesse geweckt. Da ich es mag, wenn die Session direkt an der Tür beginnt, hatte ich im Vorfeld die Rahmenbedingungen mit Vorlieben und Tabus abgesprochen. Nun stand der Termin mit Herrin Fabienne und Lady Vega in Leipzig fest.

Mit erhöhtem Pulsschlag betätigte ich genau um 14 Uhr den Klingelknopf, die Tür wurde geöffnet und beide Ladies, jeweils mit einem Ausklopfer in der Hand und sehr strengen Blicken, nahmen mich in Empfang. Beide Damen trugen faszinierenden Outfits mit schwarzen Strümpfen, High-Heels, kurzen schwarzen Röcken und weiße Blusen, kurzum, zwei Gouvernanten der besonderen Art. Ich hatte aber keine große Gelegenheit, den eleganten und doch verführerischen Anblick zu genießen, da ich sofort in das Strafzimmer geführt wurde und mich dort entkleiden musste. Beide Ladies erklärten mir, dass mich eine sehr harte Prügelstrafe erwarten würde. Sie würden es genießen und mich ausgiebig mit aller Härte gnadenlos züchtigen.

Nun griff Herrin Fabienne zu einem schönen langen Kleeblatt-Ausklopfer und ließ ihn genüsslich durch die Luft fauchen und knallte damit so heftig auf die Lederliege, dass mir Angst und Bange wurde. Lady Vega nahm Platz auf dem Thron, schlug die Beine übereinander und ich durfte mich vor ihr auf einen Holzstuhl knien. Die Hände musste ich auf dem Boden abstützen, eine ziemlich unbequeme Strafstellung, aber sehr effektiv, wie ich umgehend feststellen sollte.

Im Spiegel konnte ich sehen, wie Herrin Fabienne mit dem Ausklopfer weit ausholte und kraftvoll durchgezogen mir 25 Hiebe verabreichte, gezählt und sadistisch kommentiert von Lady Vega. Heftige Ausklopferstriemen blühten auf dem gesamten Hinterteil einschließlich Rückseiten der Oberschenkel auf, eine besonders schmerzhafte Erfahrung.

Nun durfte ich mich aufrichten und die Striemen selbst im Spiegel betrachten. Das gesamte Schlaufenmuster des Ausklopfers zeichnete sich als blaue Striemen ab. Nun wurde gewechselt und Lady Vega verabreichte mir voller Genuss die nächsten 25 harten Hiebe. Schon nach der zweiten Lektionen war mir klar: Ich hatte meine Zuchtmeisterinnen gefunden und es werden mich heftige Sitzbeschwerden erwarten.

Nun durfte ich mich über die Fesselliege beugen und beide Ladies nahmen Aufstellung, jeweils mit einem gut ziehenden Ausklopfer bewaffnet. Es setzte weitere Hiebe und ein regelrechter Wettkampf zwischen den beiden Damen entbrannte, wer die besten und härtesten Hiebe platzieren konnte. Die Ausklopfer klatschten nur so auf meinen nackten Hintern, ein regelrechtes Feuerwerk. Damit ich jeden Hieb auskosten musste, war das Schlagtempo niedrig aber kraftvoll und treffsicher..

Es folgten Lektionen in der unbeliebten Internatsstellung, jeweils von einer Lady festgehalten, auf einem flachen Hocker kniend, die Hände auf den Boden gestützt. Dabei stand der Hintern richtig in die Höhe, eine Lieblingsstrafstellung von Herrin Fabienne. Ich bekam ihre ganze und ungebremste Schlagkraft zu spüren.

Jetzt kündigten die Ladies an, dass es außer den gut ziehenden Teppichklopfern auch noch den alt bewährten Rohrstock gäbe. Sie zeigten mir lange und sehr biegsame Exemplare und knallten als Demo so auf die Lederliege, dass mir schauderte.

Über die Fesselliege gebeugt, bekam ich nun die Rohrstöcke zu spüren und die Ladies amüsierten sich köstlich, als die ersten Striemen aufplatzen. Die Manila-Canes ließen sie erst recht richtig scharf durch die Luft pfeifen. Die biegsamen Rohrstöcke klatschten auf meinen Hintern und es zog so heftig, dass ich die Zähne richtig zusammenbeißen musste, um diese Lektion zu überstehen.

Die Ladies gönnten mir nun eine kleine Pause und verließen den Raum. Ich nutzte die Gelegenheit, meinen Hintern zu begutachten, überzogen mit dicken, teilweise aufgeplatzten Striemen in allen farblichen Schattierungen.

In der Zwischenzeit hatten mir die Damen ein kleines Sitzbad vorbereitet und amüsierten sich köstlich, als ich mich mit dem beschädigten Hintern in das ziemlich warme Wasser setzen musste. Es brannte verständlicherweise höllisch.

Nach dem Sitzbad ging es wieder in den Strafraum und ich durfte mich zur finalen Lektion bäuchlings auf die Fesselliege legen. Von beiden Seiten abwechselnd, in einem langsamen Schlagtempo, pfiffen nun wieder die biegsamen Rohrstöcke von 1 Meter Länge auf meinen frisch gebadeten Hintern.

Es war ein abschließendes Feuerwerk, womit die Nachhaltigkeit dieser Züchtigung besiegelt wurde. Die Striemen platzten unter den sehr heftigen Rohrstockhieben richtig ordentlich auf, bis meine Belastungsgrenze erreicht war.

Völlig erschöpft, aber total zufrieden und glücklich habe ich mich kurz ausgeruht und wurde dann von beiden Ladies fachmännisch verarztet. Es war eine sehr harte Züchtigung wie ich es mir gewünscht hatte. Zu keinem Zeitpunkt musste ich mir jedoch Sorgen um meine Gesundheit machen, da beide Ladies ein hohes Verantwortungsbewusstsein haben und trotz aller Härte das Wohl des Zöglings nicht aus den Augen verlieren. Bei den harten Schlägen wurde beispielsweise als Vorsichtsmaßnahme die Rückenpartie mit dicken Handtüchern abgedeckt. Beide Damen schlagen zudem sehr präzise, so dass es eine Freude für jeden echten Flagellanten ist, eine derartige Session erleben zu dürfen.

Ich bedanke mich nochmals ganz herzlich bei Herrin Fabienne und Lady Vega für diese intensiven und unvergesslichen Stunden. Diese beiden Damen kann ich jedem Flagellanten nur bestens weiterempfehlen, Dominanz der Spitzenklasse.


Mit besten Grüßen


Lausebengel aus Leipzig

e-mail: Caneboy@web.de



Sehr geehrte Herrin Fabienne,


endlich kann ich Ihnen für die Audienz in Zwickau danken und Ihnen ein großes Lob aussprechen. Ich lebe meine devote Leidenschaft schon seit vielen Jahren in München aus. Einen Vergleich mit Sachsen konnte ich bisher noch nicht anstellen. Als ich endlich den Weg zu Ihnen antrat, lag meine Messlatte sehr hoch. Von Ihrer Erscheinung war ich mehr als angenehm überrascht. Das nette Vorgespräch über meine Wünsche und mein Verlangen gab mir gleich das Gefühl: Hier bist Du richtig! Die angenehme, schon fast intime Atmosphäre in Ihrem individuellen Studio war ein Höhepunkt, von dem ich noch heute träume. Es war nicht nur so, wie ich es mir vorgestellt hatte, es war noch besser. Sofort wenn es mir zeitlich wieder möglich ist, werde ich Sie, Göttin, um eine weitere Audienz bitten.


Nochmals vielen Dank.


Ihr ergebener Sklave Klaus aus München.

e-mail: goettinnenanbeter@web.de


Domina Fabienne

Telefon

 0172 - 86 53 483

email-Kontakt

Portfolio
Awards




Domina